Der Konvent

Convenite – Kommt zusammen!

Der Konvent (vom lat. convenire – „zusammenkommen“) ist ein Zusammenschluss der sächsischen Theologiestudenten und -studentinnen.

Die gewählten KonventssprecherInnen vertreten deren Interessen vor dem Landeskirchenamt und dem landeskirchlichen Prüfungsamt.

Zu ihren Aufgaben gehören:

  • die Organisation regelmäßiger Vollversammlungen, auf denen wichtige Informationen vom SETh, der Synode, dem Landeskirchenamt etc. an die Studierenden weitergegeben werden.
  • die Beratung in Studien-, Examens- und Praktikumsfragen.
  • die gemeinsame Organisation der Theologiestudierendentagung mit OKR Karl-Ludwig Ihmels, dem Referenten für Aus- und Fortbildung.

Leipziger Konvent

Als größter Konvent übernimmt der Leipziger Konvent die Aufgaben des Generalkonvents. KonventssprecherInnen sind:

Eva Hohmuth (SETh/Vernetzung mit anderen Konventen)
Gösta Gehring (Website/ Öffentlichkeitsarbeit)
Albrecht Meinel (Homepage/Newsletter)

Anschrift:
Konvent sächsischer Theologiestudierender
Martin-Luther-Ring 3
04109 Leipzig
Kontakt

Satzung des Konvent

Generalkonvent

Der Generalkonvent ist der Zusammenschluss der KonventssprecherInnen aller sächsischen Theologiestudierenden. Er ist Teil der Landeskirche Sachsens und gründet sich auf der Basis von Punkt III.I der Richtlinien für die sächsischen Theologiestudierenden.

Der Generalkonvent wurde am 26. Juni 1999 in eine Ruhepause versetzt.

Deshalb gibt es zur Zeit keine Generalkonventssprecher. Die Leipziger Konventssprecher nehmen in der Ruhephase die Aufgaben des Generalkonventssprechers wahr.

Satzung des Generalkonvent

Geschichte des Generalkonvents

Offiziell gegründet wurde der Generalkonvent beim zweiten Konventsspitzentreffen am 21./22. Februar 1997 in Leipzig. Als Sprecher wurden Harald Lamprecht und Martin Teubner gewählt. Gewünscht wurden eine Vertretung der Theologiestudierenden im Prüfungsamt und als Fernziel auch in der Synode.

Das dritte Konventssprechertreffen war am 14.6.1997 in Jena. Der Wunsch nach einer Vertretung im Prüfungsamt wurde von der Landeskirche begrüßt und in die Überarbeitung der Prüfungsordnung einbezogen. Der Antrag auf einen Synodenplatz wurde jedoch abgelehnt, da die Synode keine berufsständische Vertretung ist.

Neue Wahlen gab es beim vierten Treffen am 22.11.1997 in Halle (Saale). Sprecher wurden Martin Teubner und Birgit Grosche. Zwischenzeitlich hatte ein Gespräch der Leipziger Theologischen Fakultät mit Vertretern des Bildungs- und Erziehungsausschusses der Landessynode stattgefunden. Auch die neue Prüfungsordnung war in Kraft getreten. Zur Vertreterin der Sächsischen Theologiestudierenden im Prüfungsamt wurde Katrin Wunderwald gewählt.

Das fünfte Treffen war am 4. April 1998 in Leipzig.

Das sechste Treffen war am 24. Oktober 1998 in Halle. Es wurden Harald Lamprecht zum Generalkonventssprecher und Robert Lätsch zu seinem Stellvertreter gewählt. Die Satzungsänderung erbrachte, dass der Generalkonvent sich nur noch einmal pro Jahr zu treffen braucht. Bei Bedarf natürlich öfter.

Das siebente Treffen war am 26. Juni 1999 in Leipzig im Studienhaus. Hier wurde kein neuer Sprecher gewählt, sondern der Generalkonvent wurde in eine Ruhephase versetzt, die jedoch jederzeit bei Bedarf wieder aufgehoben werden kann. Die Aufgaben übernimmt der Leipziger Konvent.

Konvente an anderen Universitäten

Jeder Zeit können sich sächsische Theologiestudierende an anderen Universitäten zu einem Konvent zusammenschließen und somit eine „Außenstelle“ bilden, die sich um die Belange der Studierenden sowie die Informationsweitergabe der sächsischen Landeskirche bemüht.